Titel: Hausbau Renovierung
Quelle: Anastasia Shuraeva via Pexels | Pexels Photo License

Ein Haus zu bauen ist für viele der Traum schlechthin, trotz mangelnder Bauflächen und gestiegener Kosten wegen Corona. Oftmals müssen erst alte Häuser weichen, bevor neue gebaut werden können. Manche belassen es dann doch bei ihrem vorhandenen Haus und starten lieber einen Umbau. In allen Fällen gibt es eine Sache, die gleich ist: Es entsteht Bauschutt und dabei das Problem, wie man ihn in der heutigen Zeit nachhaltig und umweltfreundlich entsorgen kann.

play-rounded-fill

Was ist Bauschutt?

Wenn wir von Bauschutt reden, dann ist damit Abfall sowie Baumaterial gemeint. Beton, Backstein, Ziegel, Klinkersteine, Mörtel, Fliesen, Keramik usw. Es fällt auf, wie unterschiedlich der Schutt ausfallen kann. Es wird dabei unterschieden zwischen mineralischen Schutt, wie Steine, Ziegel und Kacheln, sowie nicht-mineralischen Materialien, darunter z.B. Teppiche, Tapetenreste, Metalle, Kabel, Gips, Kork usw. Außerdem gibt es ‚problematischen‘ Müll wie Farben, Lösungsmittel, Asbest und Co., welches nochmals separat und vorsichtig entsorgt werden muss. Es kommt also auf eine strikte Trennung bei der Entsorgung an, wie das mit Hausmüll aus dem Alltag auch ist.

Bildquellen:

Weitere Beiträge

Sichtbar auf dem Schulweg in Herbst und Winter mit Fahrrad & Co.

Bezahlbarer Schulstart – Schulranzen, Hefte und günstige Schulausstattung

Einschulung – Was kommt in die Schultüte?

Sicher kochen für die ganze Familie: Warum PFAS-freies Kochgeschirr immer wichtiger wird

Familienurlaub in Deutschland – Urlaubsglück liegt oft näher als gedacht