Erektionsprobleme: Als Partner*in Unterstützung leisten - Familysurf - Freizeit, Natur, Gesundheit & Lifestyle

Auch heutzutage sind Erektionsprobleme leider noch immer ein Tabu-Thema, wobei Männer jeden Alters damit zu kämpfen haben. Ein offener Umgang mit dem Thema in der Partnerschaft kann sehr viel helfen, denn auch der/die Partner*in ist betroffen und möchte letztendlich Unterstützung leisten. Erektionsprobleme lassen sich durch moderne Therapie behandeln. Die digitale Gesundheitsanwendung (DiGa) „Kranus Edera“ ist eine ganzheitliche Therapie von Kranus Health, in der man in 12 Wochen ein digitales Coaching sowie Übungen gegen die erektile Dysfunktion durchläuft – gerne zusammen mit dem/der Partner*in.

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Toxische Männlichkeit: Grund für Erektionsprobleme?

Obwohl unsere Gesellschaft im Wandel ist, sind verhärtete Stereotype immer noch die Tagesordnung. So ist es auch mit dem Phänomen der toxischen Männlichkeit: Männer ‚müssen‘ hart sein und dürfen keine Schwäche zeigen. Andernfalls gilt man als Schwächling. Solche verbreiteten Annahmen sorgen unter anderem dafür, dass Männer nicht über Erektionsprobleme sprechen wollen. Wir haben uns mit der Urologin Dr. Laura Wiemer unterhalten, die uns einige Tipps im Umgang mit der Thematik Potenzstörungen genannt hat.

Titel: Kranus Health_Dr. med. Laura Wiemer_c_Katerina Kepka
Quelle: via Kranus Health | Pressemitteilung

Als Partner*in kann man helfend zur Seite stehen, indem man Verständnis und Geduld zeige, so Dr. Wiemer. Sie fährt fort, dass Mitleid eher kränkend sei und die Männlichkeit in Frage stellen würde. Deswegen ist hier besondere Sensibilität wichtig, Druck hingegen ist nicht förderlich. Es sei besser auf offene Gespräche zu bauen, diese zu normalisieren und auf den Partner eigeninitiativ zuzugehen. Deswegen empfiehlt Dr. Wiemer die App Kranus Edera. Mit dieser kann man ganz entspannt von zuhause aus eine Behandlung der Erektionsprobleme angehen. In dieser oftmals stark belastenden Situation fühlen sich Männer häufig in ihrer Männlichkeit verletzt und schämen sich. Es ist wichtig, dass Betroffene sich grundlegend mit der Thematik auseinandersetzen und verstehen lernen, dass es vielen Männern gleichermaßen ergeht.

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