MED-EL auf Deutschlands größter 50plus Messe "Die 66" - Familysurf - Freizeit, Natur, Gesundheit & Lifestyle

Innsbrucker Medizintechnikunternehmen zeigt volle Bandbreite von Hörimplantaten


MED-EL, das technologisch führende Unternehmen auf dem Gebiet implantierbarer Hörlösungen, präsentiert sich in diesem Jahr auf der Messe „Die 66“ im Münchner MOC. Vom 8. bis 10. April können sich Besucher im Gesundheitssektor in Halle 3 umfassend über die verschiedenen Implantat-Möglichkeiten informieren und erfahren, welches Potenzial in modernen Hörsystemen steckt. „Die 66“ ist Deutschlands größte 50plus Messe mit Information und Inspiration zu Produkten und Dienstleistungen aus 16 Themenbereichen. Über 450 Aussteller sind im Jahr 2016 auf der Messe vertreten.
Gutes Hören ist maßgeblich für die geistige und körperliche Gesundheit im Alter. Menschen mit unbehandelter Schwerhörigkeit leben häufig sozial isoliert. Dabei kann ein aktives Sozialleben und beispielsweise das Engagement in einem Verein zu einer höheren Lebenserwartung beitragen. Das belegt eine australisch-britische Untersuchung der University of Queensland in Brisbane. Gerade für ältere Menschen mit Hörverlust ist es deshalb wichtig, sich über Möglichkeiten, das Hörvermögen wieder herzustellen, zu informieren. Wer gut hört, kann leichter am Leben teilnehmen.
Das Unternehmen MED-EL mit Hauptsitz in Innsbruck hat sich auf Hörimplantat-Systeme spezialisiert, die dann weiterhelfen, wenn Hörgeräte das Hören nur eingeschränkt ermöglichen oder Betroffene ein Hörgerät nicht verwenden können. MED-EL zählt zu den Pionieren der Branche: 1977 entwickelten die beiden österreichischen Wissenschaftler Ingeborg und Erwin Hochmair das weltweit erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat und schufen so einen Ersatz für das menschliche Gehör. Heute bietet MED-EL Technologien für verschiedene Arten und Ausprägungen von Hörverlust – von hochmodernen Cochleaimplantaten (CI) für gehörlose Menschen bis zu Mittelohr- und Knochenleitungsimplantaten, wenn medizinische Gründe gegen ein Hörgerät sprechen.
Seine langjährige Erfahrung und die große Nähe zum Patienten beweist MED-EL auch an seinem Stand in Halle 3. Während der Messe „Die 66“ steht der Implantat-Träger Arnold Erdsiek zum Gespräch bereit. Er ist seit mittlerweile 16 Jahren beidseitig mit Cochleaimplantaten versorgt – nachdem er 40 Jahre lang taub war. Arnold Erdsiek gewährt interessante Einblicke in das Leben mit Cochleaimplantaten, beantwortet Fragen von Standbesuchern und berät Hörimplantat-Nutzer zu allen Funktionen des CI-Audioprozessors, nützlichem Zubehör und Zusatzgeräten.
Bei einem Gewinnspiel können Standbesucher außerdem ein Wochenende in Innsbruck, der Heimat von MED-EL, gewinnen. Die Teilnahme ist an allen drei Messetagen möglich. Der Stand von MED-EL hat die Nummer O13 und befindet sich im Gesundheitssektor in Halle 3.
Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics mit Hauptsitz in Innsbruck und 29 Niederlassungen weltweit ist ein führender Anbieter von Hörimplantat-Systemen. Die österreichischen Wissenschaftler und Gründer des Unternehmens, DI Dr. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair entwickelten 1977 das erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat und legten 1990 mit der Einstellung ihrer ersten Mitarbeiter den Grundstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 1600 Angestellte. Das Cochleaimplantat war und ist bis heute der erste tatsächlich realisierte Ersatz eines Sinnesorgans. Im Bereich implantierbarer Lösungen zur Behandlung unterschiedlicher Arten von Hörverlust bietet MED-EL mit dem Cochleaimplantat-, dem Mittelohrimplantat-, dem EAS (kombinierte Elektrisch Akustische Stimulation) System, dem Hirnstammimplantat (ABI) sowie dem ersten aktiven Knochenleitungsimplantat weltweit die breiteste Produktpalette. Menschen in über 100 Ländern können heute mithilfe eines Produkts von MED-EL hören. Weitere Informationen finden Sie unter www.medel.com

Verantwortlich für den Inhalt
MED-EL Deutschland GmbH
Moosstraße 7 / 2.OG
82319 Starnberg
Deutschland
Geschäftsführer MED-EL Deutschland GmbH
Dr. Hansjörg Schößer
Quellenangabe: "obs/MED-EL"
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